Spielend lernen - wo denn?
Zu den Fragen habe ich mir die folgenden Gedanken gemacht:
Was gibt es denn überhaupt für Spiele?
Die Bandbreite der Spiele ist riesengroß. Es finden sich mittlerweile praktisch zu jedem Lebensbereich Spiele. Grundsätzlich lassen sie sich Action-, Simulations-, Adventure- und traditionellen Spielen unterscheiden. Eine solche Auflistung, die auch mit Erläuterungen versehen ist, findet sich hier. Natürlich kann man immer bei Wikipedia gucken.
Welche Spiele verkaufen sich besonders gut?
Ich weiß nicht, wie zuverlässig die Angaben sind. Aber ich finde im Netz keine bessere Möglichkeit zur Beantwortung der Frage als die folgenden Charts: USA, Xbox Live. Vielleicht lohnt auch ein Blick auf die Amazon-Charts.
Interessant finde ich, dass First-Person-Shooter dort ganz vorne gar nicht auftauchen. Dafür ist World of Warcraft und The Sims 2 oft vorne.
Was spielen Sie denn gerne?
Wie ich im vorangegangenen Blog schon beschrieben habe, hat mir früher C&C Spaß gemacht. Ab und zu spiele ich jetzt noch mal SimCity und selten auch mal Rainbow Six oder ähnliches. Ist aber selten, es fehlt die Zeit.
Was sind sogenannte “Browserspiele”?
Browserspiele sind Spiele, die Online gespielt werden, das heißt, sie benötigen keine Installation auf dem Rechner zuhause. Sie sind daher in der Regel grafisch nicht besonders aufwändig, benötigen Java oder Flash. Ein Beispiel für ein Browserspiel ist der Klassiker Packman.
Können Sie Beispiele für kostenlose “casual games” finden?
Zur Definition von "casual games" lohnt sich ein Blick auf Wikipedia. Wie dort vermerkt, gehört das "Moorhuhn" zu den bekannsten Vertretern der Gattung. Bei "casual games" handelt es sich um Spiele, die keine großen Anforderungen an den Rechner stellen.
Windows beinhaltet standartmäßig auch einige "casual games" wie Solitär oder Pinball. Inzwischen gibt es im Internet oder auch auf CD-Sammlungen "casual games" wie Sand am Meer.

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